Archiv vom September, 2011:
Würbel: Biologische Grundlagen zum ethischen Tierschutz 5/7

Professor Dr. Hanno Würbel, Zoologe, Justus-Liebig-Universität Gießen Biologische Grundlagen zum ethischen Tierschutz (Teil 5 von 7) 3. Mai 2006, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Tierschutz ist als Anliegen ethisch, das heißt vom Menschen her begründet, die Frage, wie dieses Anliegen am besten umzusetzen ist – über Tierrechte oder über Tierschutzgesetze – ist eine juristisch-politische Frage und nicht Gegenstand meiner Vorlesung. Diese wird sich den biologischen Grundlagen zur Durchsetzung dieses Anliegens widmen, denn was Tiere zu ihrem Schutz brauchen ist biologisch, das heißt vom Tier her zu begründen. Die biologische Begründung von Tierschutzmaßnahmen bedient sowohl pathozentrische (Leidensfähigkeit als moralisch relevantes Kriterium), als auch biozentrische (Integrität der Lebensvorgänge als moralisch relevantes Kriterium) Positionen. Hierbei wird ausgehend von evolutionsbiologischen Erkenntnissen nach den Ansprüchen von Tieren an ihre Umgebung gefragt sowie nach den Auswirkungen von Maßnahmen, Situationen oder Bedingungen, die diesen Ansprüchen nicht gerecht werden, auf das Wohlbefinden und die Integrität der Lebensvorgänge der betroffenen Tiere. Leiden und Wohlbefinden sind subjektive Empfindungen, die nur aus einer first person perspective und somit einzig vom empfindenden Subjekt direkt feststellbar sind. Naturwissenschaftliche Ansätze bedienen sich grundsätzlich einer third person perspective aus der subjektive Empfindungen nicht feststellbar sind. In der …
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Würbel: Biologische Grundlagen zum ethischen Tierschutz 3/7

Professor Dr. Hanno Würbel, Zoologe, Justus-Liebig-Universität Gießen Biologische Grundlagen zum ethischen Tierschutz (Teil 3 von 7) 3. Mai 2006, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Tierschutz ist als Anliegen ethisch, das heißt vom Menschen her begründet, die Frage, wie dieses Anliegen am besten umzusetzen ist – über Tierrechte oder über Tierschutzgesetze – ist eine juristisch-politische Frage und nicht Gegenstand meiner Vorlesung. Diese wird sich den biologischen Grundlagen zur Durchsetzung dieses Anliegens widmen, denn was Tiere zu ihrem Schutz brauchen ist biologisch, das heißt vom Tier her zu begründen. Die biologische Begründung von Tierschutzmaßnahmen bedient sowohl pathozentrische (Leidensfähigkeit als moralisch relevantes Kriterium), als auch biozentrische (Integrität der Lebensvorgänge als moralisch relevantes Kriterium) Positionen. Hierbei wird ausgehend von evolutionsbiologischen Erkenntnissen nach den Ansprüchen von Tieren an ihre Umgebung gefragt sowie nach den Auswirkungen von Maßnahmen, Situationen oder Bedingungen, die diesen Ansprüchen nicht gerecht werden, auf das Wohlbefinden und die Integrität der Lebensvorgänge der betroffenen Tiere. Leiden und Wohlbefinden sind subjektive Empfindungen, die nur aus einer first person perspective und somit einzig vom empfindenden Subjekt direkt feststellbar sind. Naturwissenschaftliche Ansätze bedienen sich grundsätzlich einer third person perspective aus der subjektive Empfindungen nicht feststellbar sind. In der …
Professor Dr. Hanno Würbel, Zoologe, Justus-Liebig-Universität Gießen Biologische Grundlagen zum ethischen Tierschutz (Teil 4 von 7) 3. Mai 2006, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Tierschutz ist als Anliegen ethisch, das heißt vom Menschen her begründet, die Frage, wie dieses Anliegen am besten umzusetzen ist – über Tierrechte oder über Tierschutzgesetze – ist eine juristisch-politische Frage und nicht Gegenstand meiner Vorlesung. Diese wird sich den biologischen Grundlagen zur Durchsetzung dieses Anliegens widmen, denn was Tiere zu ihrem Schutz brauchen ist biologisch, das heißt vom Tier her zu begründen. Die biologische Begründung von Tierschutzmaßnahmen bedient sowohl pathozentrische (Leidensfähigkeit als moralisch relevantes Kriterium), als auch biozentrische (Integrität der Lebensvorgänge als moralisch relevantes Kriterium) Positionen. Hierbei wird ausgehend von evolutionsbiologischen Erkenntnissen nach den Ansprüchen von Tieren an ihre Umgebung gefragt sowie nach den Auswirkungen von Maßnahmen, Situationen oder Bedingungen, die diesen Ansprüchen nicht gerecht werden, auf das Wohlbefinden und die Integrität der Lebensvorgänge der betroffenen Tiere. Leiden und Wohlbefinden sind subjektive Empfindungen, die nur aus einer first person perspective und somit einzig vom empfindenden Subjekt direkt feststellbar sind. Naturwissenschaftliche Ansätze bedienen sich grundsätzlich einer third person perspective aus der subjektive Empfindungen nicht feststellbar sind. In der …
Sven Molder @ Airvault, France, 2006
Entschuldigt bitte den “Seegang”
. Neben 3 Workshops und Konzerten in Paris wurde Sven auch zum Festival in Airvault eingeladen, um traditionelle Techniken zu unterrichten. Kleine Bio: 1968 geboren, beginnt Sven Molder 1989 mit dem Spielen des Didgeridoo (angloaustralische Bezeichnung für das Yidaki), und gilt bei seinem Abschlusskonzert für kontemporäre Spieltechniken im November 1996 als einer der profiliertesten professionellen Didgeridoospieler Europas. Neben der Veröffentlichung seiner Solo-CD “Didgemensions” im April 1996 war die persönliche Einladung von Whitney Houston, ihr Konzert beim Frankfurter Mainufer-Festival zu eröffnen, ein definitiver Höhepunkt. Nach dem Eintreffen der ersten Yidakis von Djalu’ Gurruwiwi im Juni 1996 entwickelt sich Svens Unternehmen “Dreamtime Tones” (jetzt “Drone Company”) zu Europas größtem Direktimporteur für authentische Instrumente aus Arnhem Land. Sven entschließt sich nach dem Kontakt mit den Yolngu, deren Techniken für das Yidaki zu erlernen, und legt eine Auftrittspause von 1,5 Jahren zum Integrieren des Gelernten ein. Ab Januar 1997 wird Djalu’, assistiert von seinem Sohn Winiwini, Svens persönlicher Lehrer für das Spielen, Bauen und den kulturellen Hintergund des Yidaki. 1998 nimmt Sven am ersten, nicht öffentlichen, Garma-Festival teil und unterstützt die Pläne, das Festival 1999 erstmals der Öffentlichkeit zugängig zu machen; ferner fördert er die Zusammenarbeit von Djalu’ und David Barra Howell, der seit 1985 Didgeridoo …
Würbel: Biologische Grundlagen zum ethischen Tierschutz 1/7
Professor Dr. Hanno Würbel, Zoologe, Justus-Liebig-Universität Gießen Biologische Grundlagen zum ethischen Tierschutz (Teil 1 von 7) 3. Mai 2006, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Tierschutz ist als Anliegen ethisch, das heißt vom Menschen her begründet, die Frage, wie dieses Anliegen am besten umzusetzen ist – über Tierrechte oder über Tierschutzgesetze – ist eine juristisch-politische Frage und nicht Gegenstand meiner Vorlesung. Diese wird sich den biologischen Grundlagen zur Durchsetzung dieses Anliegens widmen, denn was Tiere zu ihrem Schutz brauchen ist biologisch, das heißt vom Tier her zu begründen. Die biologische Begründung von Tierschutzmaßnahmen bedient sowohl pathozentrische (Leidensfähigkeit als moralisch relevantes Kriterium), als auch biozentrische (Integrität der Lebensvorgänge als moralisch relevantes Kriterium) Positionen. Hierbei wird ausgehend von evolutionsbiologischen Erkenntnissen nach den Ansprüchen von Tieren an ihre Umgebung gefragt sowie nach den Auswirkungen von Maßnahmen, Situationen oder Bedingungen, die diesen Ansprüchen nicht gerecht werden, auf das Wohlbefinden und die Integrität der Lebensvorgänge der betroffenen Tiere. Leiden und Wohlbefinden sind subjektive Empfindungen, die nur aus einer first person perspective und somit einzig vom empfindenden Subjekt direkt feststellbar sind. Naturwissenschaftliche Ansätze bedienen sich grundsätzlich einer third person perspective aus der subjektive Empfindungen nicht feststellbar sind. In der …
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Professor Dr. Hanno Würbel, Zoologe, Justus-Liebig-Universität Gießen Biologische Grundlagen zum ethischen Tierschutz (Teil 2 von 7) 3. Mai 2006, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Tierschutz ist als Anliegen ethisch, das heißt vom Menschen her begründet, die Frage, wie dieses Anliegen am besten umzusetzen ist – über Tierrechte oder über Tierschutzgesetze – ist eine juristisch-politische Frage und nicht Gegenstand meiner Vorlesung. Diese wird sich den biologischen Grundlagen zur Durchsetzung dieses Anliegens widmen, denn was Tiere zu ihrem Schutz brauchen ist biologisch, das heißt vom Tier her zu begründen. Die biologische Begründung von Tierschutzmaßnahmen bedient sowohl pathozentrische (Leidensfähigkeit als moralisch relevantes Kriterium), als auch biozentrische (Integrität der Lebensvorgänge als moralisch relevantes Kriterium) Positionen. Hierbei wird ausgehend von evolutionsbiologischen Erkenntnissen nach den Ansprüchen von Tieren an ihre Umgebung gefragt sowie nach den Auswirkungen von Maßnahmen, Situationen oder Bedingungen, die diesen Ansprüchen nicht gerecht werden, auf das Wohlbefinden und die Integrität der Lebensvorgänge der betroffenen Tiere. Leiden und Wohlbefinden sind subjektive Empfindungen, die nur aus einer first person perspective und somit einzig vom empfindenden Subjekt direkt feststellbar sind. Naturwissenschaftliche Ansätze bedienen sich grundsätzlich einer third person perspective aus der subjektive Empfindungen nicht feststellbar sind. In der …
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Energieaufwand maschineller Wohnungslüftung in Kombination mit Heizsystemen
Energieaufwand maschineller Wohnungslüftung in Kombination mit Heizsystemen
Unverb. Preisempf.: EUR 40,00
Preis:
Erfahrung
To directly generate electricity by manual work is still an exotic experience; Anna Euler creates this experience with the electricity generated by, or experienced on, a modified bicycle. The proportions of energy costs and consumption can be felt directly eg, only after 4 hours of cycling can one eat a waffle. Die direkte Übersetzung von körperlicher Arbeit in Strom ist immer noch eine seltene „Erfahrung und findet bei Anne Euler mit dem Strom statt, der auf einem elektrisch modifizierten Fahrad generiert beziehungsweise erfahren wird. Die Proportionen von Energieaufwand und -Konsum werden deutlich spürbar, so kann beispielsweise erst nach vier Stunden Fahrt eine Waffel gebacken werden.
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Wind-Solar-Hybrid Strassenbeleuchtung
Hybrid aus Wind- und Solargeneratoren hilft die Strassen ohne energieaufwand zu beleuchten .www.wind-sun-4all.de
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Lichtgeschwindigkeit WEGE AUS DER ATOMFALLE: KERNFRAGEN DER ENERGIEWENDE
Lichtgeschwindigkeit WEGE AUS DER ATOMFALLE: KERNFRAGEN DER ENERGIEWENDE Freistag, 8. Juli 2011 Dietmar Moews zur Lage – live und ungeschnitten im GLOBUS MIT VORGARTEN in Berlin Plot: WEGE AUS DER ATOMFALLE heißt eine Fernsehsendung des Bayerischen Rundfunks in der ARD, am 6. Juli 2011, von Silvia Matthies, die zur Zeit in der ARD-Mediathek abrufbar ist. Die Kernkraftanlage Tricastin an der Rhone verbraucht 2/3 der eigenen Energieproduktion bei Betrieb. Rechnet man noch den Energieaufwand bei der Urangewinnung, Bergbau, ransport usw. sowie die gesamte Entsorgung und den Abbau der Atomanlagen und Lager des Atommüll, kommt man zu einer negativen Energiebilanz einer solchen Kernkraftanlage. Profit entsteht, indem die Betreiber die Vollkosten auf den Staat abwälzen. Berührt werden Kernfragen der Energiewende mit einigen Beispielen zur Unverantwortlichkeit von Kernkraftwerksbetreiber in Deutschland sowie Beipielen von alternativer Energien und den Widerständen gegen die Energiewende. Dito Prof. Hubert Weiger BUND: „Man kann dem Staat nicht mehr vertrauen.” Dietmar Moews meint: Prof. Weiger stellt das Beispiel des ehemals unabhängigen TÜV AG zur Prüfung technischer Einrichtungen, der heute vielfältig mit den betreibern verflochten ist, sodass die angeblichen Stresstest von Abghängigen gemacht werden. Dito Prof. Christoph Lau: Frankfurter Allgemeine Zeitung, titelt am Freitag, 8. Juli 2011: „Bundestag beschließt begrenzte Zulassung der PID. 326 Abgeordnete stimmen nach …
BIOGEST Schwallreinigung Typ MF
Reinigung von Regenbecken und Stauraumkanälen mittels berührungsloser Technik. Dieses System sorgt für hohe Arbeitssicherheit – keiner muss mehr in unterirdische Becken und Kanäle – weniger Arbeitsunfälle – keine Anwohnerbeschwerden weil der Kanal “stinkt” – keine Betonschäden durch Ablagerungen und das alles fast ohne Energieaufwand. Geräuchlos wird Ihr Becken oder Ihr Kanal gereinigt. Auch bei der Wartung können Sie bequem das System oberirdisch anschauen und sich von der sehr hohen Reinigungsleistung überzeugen. Bestens geeignet für Rundbecken, Rechteckbecken und Stauraumkanäle! Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung – 06128 97580 – www.biogest.de – sales@biogest.com
GECKO Motion Walking und Trekking Sporteinlage
Der Sportler wird in seinem natürlichen Bewegungsablauf funktionell von der Ferse über die Großzehe geführt. Dies wird durch die Verwendung von Materialien unterschiedlicher Härtegrade möglich. Stabilisierende Elemente gewährleisten eine optimale Stand- und Abrollsicherheit des Fußes. Je richtungsstabiler der Bewegungsablauf ist, desto geringer ist der Energieaufwand. Ein Shock-Absorber dient zusätzlich der Gelenkschonung. GECKO Motion Einlegesohlen verbessern die Stabilität und Dynamik beim Gehen und Wandern. Die entsprechend der Fußanatomie und -funktion aufgebaute Sohle perfektioniert den Bewegungsablauf. VORTEILE DER GECKO MOTION TECHNOLOGIE – Bewegungskontrolle und optimales Abrollverhalten – Ermüdungsfreies Gehen – Gesunde und gelenkschonende Bewegung – Trittsicherheit – Unbeschwertes, dynamisches Walken – Gewährleistung einer funktionellen Verbindung zwischen Fuß und Schuh
Als Hersteller von Kupfergusslegierungen setzen wir als einziger zwei technologisch unterschiedliche Ofentypen zur Wiederverwertung von Schrotten und Rückständen aus der kupferverarbeitenden Industrie ein. Für die jährliche Produktion in Höhe von 13.000 Tonnen Kupfergusslegierungen stehen drei Drehtrommelofen- und zwei NF-Induktionsofenanlagen zur Verfügung. Mit dieser Schmelztechnologie ist unser Unternehmen in der Lage, bei geringem Energieaufwand und niedriger Umweltbelastung die gesamte Bandbreite an recyclingfähigem Kupferabfall aus der Industrie der Wiederverwertung zuzuführen. Mit dieser Ressourcenschonung leistet unser Unternehmen auch einen wichtigen volkswirtschaftlichen Beitrag. Unser Ziel, permanent die Energieeffizienz zu steigern, zeigt sich auch in der Umrüstung der vorhandenen gasbefeuerten Drehtrommelöfen auf LEAM-Technik™ (Low Emission Aluminium Melting) der Firma Air Products GmbH. Neben der Verwendung von reinem Sauerstoff anstelle von Luft werden die Emissionen auf der Rohgasseite drastisch reduziert. Ein Sensor reguliert im Schmelzofen die für eine vollständige Verbrennung der Rauchgase notwendige Sauerstoffmenge, wodurch Einsparungen des Energieträgers Erdgas in Höhe von 25 % realisiert wurden. Der Umweltschutz spielt für unser Unternehmen insgesamt eine übergeordnete Rolle und führt zu einer über gesetzliche Auflagen hinausgehenden Selbstverpflichtung durch kontinuierliche Investitionen im Bereich neuer Umwelttechnologien, die CO2-Emissionen weiter …
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